Download nur für Abonnenten möglich03/2017 Ausgabe Juli - September

Auszug aus dem Inhalt
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  • Verkauf von Dienstleistungen und Waren über das Internet
  • Der Tod des OG-Gesellschafters - Rechtliche Folgen und wie Sie diese verhindern können
  • Reform des Privatkonkurses: Schuldenfrei in fünf Jahren!
  • NEWSFLASH

Verkauf von Dienstleistungen und Waren über das Internet [Mag. Katharina Heißl]
Der Onlinehandel verzeichnet stetig steigende Umsätze. Um Steuersubstrat nicht zu verlieren, sind europaweit Schwerpunktaktionen der Finanzverwaltungen im Bereich Online-Handel erkennbar. Da der Onlinehandel steuerliche Fallen und Stolpersteine für Unternehmer bereithält ist anzuraten, sich im Vorhinein umfangreich zu informieren und entsprechende Beratung einzuholen. Was aber müssen österreichische Unternehmer beachten, die Lieferungen und sonstige Leistungen über das Internet an Unternehmer oder Nichtunternehmer in einem anderen EU-Mitgliedstaat oder einem Drittstaat erbringen?

Der Tod des OG-Gesellschafters - Rechtliche Folgen und wie Sie diese verhindern können [Dr. Patrick Stummer]
Der Tod des Gesellschafters einer OG hat für die Gesellschaft weitreichende, wenn auch verhinderbare Folgen. Der folgende Beitrag soll zeigen, wie Sie der dispositiven gesetzlichen Regelung des § 131 Z 4 UGB derogieren können und welche Folgen mit den unterschiedlichen Reaktionsmöglichkeiten für die Gesellschaft, die Gesellschafter sowie die Erben des verstorbenen Gesellschafters verbunden sind.

Reform des Privatkonkurses: Schuldenfrei in fünf Jahren! [Dr. Michael Pichlmair]
Am 31. Juli 2017 wurde das Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2017 (IRÄG 2017) im Bundesgesetzblatt kundgemacht (BGBl I 122/2017). Abgesehen von einigen eher technischen Anpassungen insbesondere der Insolvenzordnung an die EuInsVO und verschiedene andere Regelungen im internationalen Insolvenzrecht kommt es zu wesentlichen Änderungen beim Privatkonkurs (Schuldenregulierungsverfahren, Zahlungsplan, Abschöpfungsverfahren mit Restschuldbefreiung), wodurch natürlichen Personen die Entschuldung erleichtert wird. Schwerpunkte der Änderungen sind insbesondere die Verkürzung des Abschöpfungsverfahrens, der Entfall der Mindestquote von 10%, und die Möglichkeit eines Abschöpfungsverfahrens bei Einkommenslosigkeit auch ohne Anbot eines Zahlungsplanes. Die neuen Regelungen zur Privatinsolvenz treten im Wesentlichen mit 1.11.2017 in Kraft.

Im NEWSFLASH lesen Sie auf 14 Seiten kurz und bündig aktuelle Entscheidungen aus dem Zivilrecht, Unternehmensrecht, Steuerrecht, Öffentlichen Recht, sowie Arbeits- und Sozialrecht.


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